Erich Wolfgang Korngold : Aspekte seines Schaffens Helmut Pöllmann
Titel (DE): Erich Wolfgang Korngold - Aspekte seines Schaffens
Titel (EN): Erich Wolfgang Korngold - Aspekte seines Schaffens
Titel (FR): Erich Wolfgang Korngold - Aspekte seines Schaffens
Komponist / Composer:
Herausgeber / Editor:
Bearbeiter / Arranger:
Illustrator:
Opus:
Werkverzeichnis:
Besetzung / Instrumentation: /
Besetzungsdetails:
Kompositionsjahr / Date of Composition:
Aufführungsdauer / Duration:
Verlag / Publisher: Schott Music
Erscheindungsdatum / Date of Publishing: 03.04.1998
Ausgabe / Publication: - -
- - -
Seiten / Pages: 168
Verarbeitung: Hardcover - Hardback/Hardcover
Schwierigkeitsgrad / Difficulty: - -
Sprache / Language: Deutsch
Reihe / Series:
ISMN:
ISMN-13:
ISMN-EAN:
UPC:
Titel (EN): Erich Wolfgang Korngold - Aspekte seines Schaffens
Titel (FR): Erich Wolfgang Korngold - Aspekte seines Schaffens
Komponist / Composer:
Herausgeber / Editor:
Bearbeiter / Arranger:
Illustrator:
Opus:
Werkverzeichnis:
Besetzung / Instrumentation: /
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Kompositionsjahr / Date of Composition:
Aufführungsdauer / Duration:
Verlag / Publisher: Schott Music
Erscheindungsdatum / Date of Publishing: 03.04.1998
Ausgabe / Publication: - -
- - -
Seiten / Pages: 168
Verarbeitung: Hardcover - Hardback/Hardcover
Schwierigkeitsgrad / Difficulty: - -
Sprache / Language: Deutsch
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ISMN:
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UPC:
In der Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts nimmt Erich Wolfgang Korngold (1897-1957) eine sonderbare Stellung ein: Als Wunderkind in die musikalische Moderne hineingewachsen, von der Entwicklung der Neuen Musik eingeholt, wurde er schließlich von den politischen Ereignissen samt ihren ästhetischen Folgen überrollt. Der in den 20er Jahren geradezu enthusiastisch gefeierte Komponist ("Die tote Stadt"), dem in der Emigration in Hollywood eine zweite, "unfreiwillige" Karriere gelang, musste gegen Ende seines Lebens enttäuscht zur Kenntnis nehmen, dass er vergessen war. In dieser Arbeit wird das Phänomen Korngold, dessen Werk auf eigenartige Weise die Expressivität der Wiener Moderne und die Unbeschwertheit der Wiener Operette miteinander verschränkt, unter den Aspekten der psychologisch prekären Situation des Wunderkindes im Elternhaus betrachtet, des anschließenden Welterfolgs der "Toten Stadt", seiner Arbeit als Filmkomponist und schließlich seines Spätwerks, das mit analytischen Betrachtungen gewürdigt wird.
Vorbemerkungen - Früher Ruhm und kollektive Vergeßlichkeit - Stil und Gedankenlosigkeit - Die tote Stadt - Filmmusik - Werkbetrachtungen - Schluß - Literatur - Register
Vorbemerkungen - Früher Ruhm und kollektive Vergeßlichkeit - Stil und Gedankenlosigkeit - Die tote Stadt - Filmmusik - Werkbetrachtungen - Schluß - Literatur - Register
[FR]
In der Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts nimmt Erich Wolfgang Korngold (1897-1957) eine sonderbare Stellung ein: Als Wunderkind in die musikalische Moderne hineingewachsen, von der Entwicklung der Neuen Musik eingeholt, wurde er schließlich von den politischen Ereignissen samt ihren ästhetischen Folgen überrollt. Der in den 20er Jahren geradezu enthusiastisch gefeierte Komponist ("Die tote Stadt"), dem in der Emigration in Hollywood eine zweite, "unfreiwillige" Karriere gelang, musste gegen Ende seines Lebens enttäuscht zur Kenntnis nehmen, dass er vergessen war. In dieser Arbeit wird das Phänomen Korngold, dessen Werk auf eigenartige Weise die Expressivität der Wiener Moderne und die Unbeschwertheit der Wiener Operette miteinander verschränkt, unter den Aspekten der psychologisch prekären Situation des Wunderkindes im Elternhaus betrachtet, des anschließenden Welterfolgs der "Toten Stadt", seiner Arbeit als Filmkomponist und schließlich seines Spätwerks, das mit analytischen Betrachtungen gewürdigt wird.
Vorbemerkungen - Früher Ruhm und kollektive Vergeßlichkeit - Stil und Gedankenlosigkeit - Die tote Stadt - Filmmusik - Werkbetrachtungen - Schluß - Literatur - Register
In der Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts nimmt Erich Wolfgang Korngold (1897-1957) eine sonderbare Stellung ein: Als Wunderkind in die musikalische Moderne hineingewachsen, von der Entwicklung der Neuen Musik eingeholt, wurde er schließlich von den politischen Ereignissen samt ihren ästhetischen Folgen überrollt. Der in den 20er Jahren geradezu enthusiastisch gefeierte Komponist ("Die tote Stadt"), dem in der Emigration in Hollywood eine zweite, "unfreiwillige" Karriere gelang, musste gegen Ende seines Lebens enttäuscht zur Kenntnis nehmen, dass er vergessen war. In dieser Arbeit wird das Phänomen Korngold, dessen Werk auf eigenartige Weise die Expressivität der Wiener Moderne und die Unbeschwertheit der Wiener Operette miteinander verschränkt, unter den Aspekten der psychologisch prekären Situation des Wunderkindes im Elternhaus betrachtet, des anschließenden Welterfolgs der "Toten Stadt", seiner Arbeit als Filmkomponist und schließlich seines Spätwerks, das mit analytischen Betrachtungen gewürdigt wird.
Vorbemerkungen - Früher Ruhm und kollektive Vergeßlichkeit - Stil und Gedankenlosigkeit - Die tote Stadt - Filmmusik - Werkbetrachtungen - Schluß - Literatur - Register
Product information
Order id: 88817
Difficulty: -
Duration: --:-- min
Pages: 168
publisher id: ED 8247
EAN: 9783795702823
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EAN: 9783795702823
Composer: Helmut Pöllmann
Arranger: -
Publisher: Schott Music - Music Distribution Services
Instrumentation: Bücher / Books
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