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Viele ungenutzte Möglichkeiten :

Viele ungenutzte Möglichkeiten : Gerhard Luchterhandt

Titel (DE): Viele ungenutzte Möglichkeiten - Die Ambivalenz der Tonalität in Werk und Lehre Arnold Schönbergs
Titel (EN): Viele ungenutzte Möglichkeiten - Die Ambivalenz der Tonalität in Werk und Lehre Arnold Schönbergs
Titel (FR): Viele ungenutzte Möglichkeiten - Die Ambivalenz der Tonalität in Werk und Lehre Arnold Schönbergs
Komponist / Composer:
Herausgeber / Editor:
Bearbeiter / Arranger:
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Opus:
Werkverzeichnis:
Besetzung / Instrumentation: /
Besetzungsdetails:
Kompositionsjahr / Date of Composition:
Aufführungsdauer / Duration:
Verlag / Publisher: Schott Music
Erscheindungsdatum / Date of Publishing: 26.01.2009
Ausgabe / Publication: - -
- - -
Seiten / Pages: 660
Verarbeitung: Broschur - Paperback/Softcover
Schwierigkeitsgrad / Difficulty: - -
Sprache / Language: Deutsch
Reihe / Series: Schott Campus
ISMN:
ISMN-13:
ISMN-EAN:
UPC:
1911 komponierte Schönberg bereits atonal, verfasste aber eine tonale Harmonielehrer. Später schrieb er tonale Werke, doch klangen sie anders als früher. Er selbst sprach von "ungenutzen Möglichkeiten". Die vorliegende Studie setzt erstmals Schönbergs Tonalitätsdenken mit seiner kompositorischen Rückkehr zur Tonalität in Beziehung. Der analytische Fokus liegt dabei auf den Orgelvariationen op. 40, deren progressive Tonalität auf noch andere "ungenutzte Möglichkeiten" verweist: Die Harmonielehrer als bislang unerschlossenes musiktheoretisches und -pädagogisches Potenzial.

Vorwort - Einleitung - Zur Entwicklung des tonalen Denkens bei Schönberg in Theorie und Praxis: Schönbergs Ronalitätsverständnis - Tonal oder Atonal - Quartenharmonik - Schönbergs Orgelvariationen, op. 40 und ihr kompositorisches Umfeld: Die Orgelvariationen, op. 40 - Kompositorische Aspekte im Vergleich - Zum kompositorischen Umfeld - Schlussbetrachtung - Anhang - Verzeichnis

[FR]
1911 komponierte Schönberg bereits atonal, verfasste aber eine tonale Harmonielehrer. Später schrieb er tonale Werke, doch klangen sie anders als früher. Er selbst sprach von "ungenutzen Möglichkeiten". Die vorliegende Studie setzt erstmals Schönbergs Tonalitätsdenken mit seiner kompositorischen Rückkehr zur Tonalität in Beziehung. Der analytische Fokus liegt dabei auf den Orgelvariationen op. 40, deren progressive Tonalität auf noch andere "ungenutzte Möglichkeiten" verweist: Die Harmonielehrer als bislang unerschlossenes musiktheoretisches und -pädagogisches Potenzial.

Vorwort - Einleitung - Zur Entwicklung des tonalen Denkens bei Schönberg in Theorie und Praxis: Schönbergs Ronalitätsverständnis - Tonal oder Atonal - Quartenharmonik - Schönbergs Orgelvariationen, op. 40 und ihr kompositorisches Umfeld: Die Orgelvariationen, op. 40 - Kompositorische Aspekte im Vergleich - Zum kompositorischen Umfeld - Schlussbetrachtung - Anhang - Verzeichnis

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Product information
Order id: 88303
Difficulty: -
Duration: --:-- min
Pages: 660
publisher id: ED 20393
EAN: 9783795701796
Composer: Gerhard Luchterhandt
Arranger: -
Publisher: Schott Music - Music Distribution Services
Instrumentation: Bücher / Books

Demos
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