Gymnopédie Nr.1 : Erik Satie / Arr. Wolfgang Birtel
Titel (DE): Gymnopédie Nr. 1 -
Titel (EN): Gymnopédie No. 1 -
Titel (FR): 1ère Gymnopédie -
Komponist / Composer: Satie, Erik
Herausgeber / Editor:
Bearbeiter / Arranger: Birtel, Wolfgang
Illustrator:
Opus:
Werkverzeichnis:
Besetzung / Instrumentation: Saxophon in Es und Klavier / saxophone in Eb and piano
Besetzungsdetails:
Kompositionsjahr / Date of Composition: 1888
Aufführungsdauer / Duration:
Verlag / Publisher: Schott Music
Erscheindungsdatum / Date of Publishing: 30.04.2014
Ausgabe / Publication: - -
- - -
Seiten / Pages: 4
Verarbeitung: Rückendrahtheftung - Saddle-wire stitching
Schwierigkeitsgrad / Difficulty: - -
Sprache / Language:
Reihe / Series:
ISMN: M-001-18167-9
ISMN-13: 979-0-001-18167-9
ISMN-EAN: 9790001181679
UPC: 841886018457
Titel (EN): Gymnopédie No. 1 -
Titel (FR): 1ère Gymnopédie -
Komponist / Composer: Satie, Erik
Herausgeber / Editor:
Bearbeiter / Arranger: Birtel, Wolfgang
Illustrator:
Opus:
Werkverzeichnis:
Besetzung / Instrumentation: Saxophon in Es und Klavier / saxophone in Eb and piano
Besetzungsdetails:
Kompositionsjahr / Date of Composition: 1888
Aufführungsdauer / Duration:
Verlag / Publisher: Schott Music
Erscheindungsdatum / Date of Publishing: 30.04.2014
Ausgabe / Publication: - -
- - -
Seiten / Pages: 4
Verarbeitung: Rückendrahtheftung - Saddle-wire stitching
Schwierigkeitsgrad / Difficulty: - -
Sprache / Language:
Reihe / Series:
ISMN: M-001-18167-9
ISMN-13: 979-0-001-18167-9
ISMN-EAN: 9790001181679
UPC: 841886018457
Mit einem Paukenschlag wurde die Musikwelt auf Erik Satie (1866-1925) aufmerksam: Als am 18. Mai 1817 sein Ballett Parade uraufgeführt wurde, kam es zum Skandal. Die Produktion, an der auch Sergei Djagilew mit seinen Ballets Russes, Pablo Picasso (Bühnenbild und Kostüme), Jean Cocteau (Handlung) sowie Léonide Massine (Choreographie) beteiligt waren, entzweite die Pariser Musikwelt, machte den Komponisten aber weithin bekannt. Satie, der kaum eine fundierte musikalische Ausbildung genossen hatte und fast zeit seines Lebens in Paris lebte, entwickelte einen neuen musikalischen Stil, in bewusster Abkehr vom Wagnérisme seiner Zeit. Klassische Formmodelle, neue Harmonik, Leichtigkeit im Stil, Meditatives und Clowneskes verschmolzen originell. Zum Musterbeispiel dafür sind seine 3 Gymnopédies von 1888 geworden, deren erste hier für ein Soloinstrument mit Klavierbegleitung arrangiert wurde: Das Musizieren dieser berühmtesten Miniatur von Satie wird damit auch Nicht-Pianisten ermöglichst die einfache Spielbarkeit erlaubt den Einsatz auch für pädagogische Zwecke.
[FR]
Mit einem Paukenschlag wurde die Musikwelt auf Erik Satie (1866-1925) aufmerksam: Als am 18. Mai 1817 sein Ballett Parade uraufgeführt wurde, kam es zum Skandal. Die Produktion, an der auch Sergei Djagilew mit seinen Ballets Russes, Pablo Picasso (Bühnenbild und Kostüme), Jean Cocteau (Handlung) sowie Léonide Massine (Choreographie) beteiligt waren, entzweite die Pariser Musikwelt, machte den Komponisten aber weithin bekannt. Satie, der kaum eine fundierte musikalische Ausbildung genossen hatte und fast zeit seines Lebens in Paris lebte, entwickelte einen neuen musikalischen Stil, in bewusster Abkehr vom Wagnérisme seiner Zeit. Klassische Formmodelle, neue Harmonik, Leichtigkeit im Stil, Meditatives und Clowneskes verschmolzen originell. Zum Musterbeispiel dafür sind seine 3 Gymnopédies von 1888 geworden, deren erste hier für ein Soloinstrument mit Klavierbegleitung arrangiert wurde: Das Musizieren dieser berühmtesten Miniatur von Satie wird damit auch Nicht-Pianisten ermöglichst die einfache Spielbarkeit erlaubt den Einsatz auch für pädagogische Zwecke.
Mit einem Paukenschlag wurde die Musikwelt auf Erik Satie (1866-1925) aufmerksam: Als am 18. Mai 1817 sein Ballett Parade uraufgeführt wurde, kam es zum Skandal. Die Produktion, an der auch Sergei Djagilew mit seinen Ballets Russes, Pablo Picasso (Bühnenbild und Kostüme), Jean Cocteau (Handlung) sowie Léonide Massine (Choreographie) beteiligt waren, entzweite die Pariser Musikwelt, machte den Komponisten aber weithin bekannt. Satie, der kaum eine fundierte musikalische Ausbildung genossen hatte und fast zeit seines Lebens in Paris lebte, entwickelte einen neuen musikalischen Stil, in bewusster Abkehr vom Wagnérisme seiner Zeit. Klassische Formmodelle, neue Harmonik, Leichtigkeit im Stil, Meditatives und Clowneskes verschmolzen originell. Zum Musterbeispiel dafür sind seine 3 Gymnopédies von 1888 geworden, deren erste hier für ein Soloinstrument mit Klavierbegleitung arrangiert wurde: Das Musizieren dieser berühmtesten Miniatur von Satie wird damit auch Nicht-Pianisten ermöglichst die einfache Spielbarkeit erlaubt den Einsatz auch für pädagogische Zwecke.
Product information
Order id: 439050
Difficulty: -
Duration: --:-- min
Pages: 4
publisher id: ED0 9953
EAN: 9790001181679
Difficulty: -
Duration: --:-- min
Pages: 4
publisher id: ED0 9953
EAN: 9790001181679
Composer: Erik Satie
Arranger: Wolfgang Birtel
Publisher: Schott Music - Music Distribution Services
Instrumentation: Kammermusik / Ensemble
Arranger: Wolfgang Birtel
Publisher: Schott Music - Music Distribution Services
Instrumentation: Kammermusik / Ensemble
Demos
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