Anton Webern : Briefe an Heinrich Anton von Webern
Titel (DE): Briefe an Heinrich Jalowetz Band 7,1 und 7,2 -
Titel (EN): Briefe an Heinrich Jalowetz Vol. 7,1 und 7,2 -
Titel (FR): Briefe an Heinrich Jalowetz Vol. 7,1 und 7,2 -
Komponist / Composer:
Herausgeber / Editor: Lichtenhahn, Ernst
Bearbeiter / Arranger:
Illustrator:
Opus:
Werkverzeichnis:
Besetzung / Instrumentation: /
Besetzungsdetails:
Kompositionsjahr / Date of Composition:
Aufführungsdauer / Duration:
Verlag / Publisher: Paul Sacher Stiftung
Erscheindungsdatum / Date of Publishing: 06.10.1999
Ausgabe / Publication: - -
- - -
Seiten / Pages: 720
Verarbeitung: Leinen - Cloth
Schwierigkeitsgrad / Difficulty: - -
Sprache / Language: Deutsch
Reihe / Series: Veröffentlichungen der Paul Sacher Stiftung
ISMN:
ISMN-13:
ISMN-EAN:
UPC:
Titel (EN): Briefe an Heinrich Jalowetz Vol. 7,1 und 7,2 -
Titel (FR): Briefe an Heinrich Jalowetz Vol. 7,1 und 7,2 -
Komponist / Composer:
Herausgeber / Editor: Lichtenhahn, Ernst
Bearbeiter / Arranger:
Illustrator:
Opus:
Werkverzeichnis:
Besetzung / Instrumentation: /
Besetzungsdetails:
Kompositionsjahr / Date of Composition:
Aufführungsdauer / Duration:
Verlag / Publisher: Paul Sacher Stiftung
Erscheindungsdatum / Date of Publishing: 06.10.1999
Ausgabe / Publication: - -
- - -
Seiten / Pages: 720
Verarbeitung: Leinen - Cloth
Schwierigkeitsgrad / Difficulty: - -
Sprache / Language: Deutsch
Reihe / Series: Veröffentlichungen der Paul Sacher Stiftung
ISMN:
ISMN-13:
ISMN-EAN:
UPC:
Anton Webern und Heinrich Jalowetz gehören zusammen mit Alban Berg zum frühesten und engsten Schülerkreis um Arnold Schönberg. Eine erfolgreiche Laufbahn als Theaterkapellmeister führte Jalowetz nach Prag und Köln, ehe er 1938 zur Emigration nach Amerika gezwungen wurde. Seine Briefe an Webern sind nicht erhalten, Weberns Briefe an Jalowetz hingegen liegen fast lückenlos vor: mehr als 300 Dokumente, die sich über einen Zeitraum von über 30 Jahren erstrecken. Sie erweisen sich als eine eigenständige Ganzheit, die Weberns Person, sein Denken, Fühlen und Handeln auf neue Weise sichtbar macht, zumal der Briefschreiber sich direkter und vielfältiger zu erkennen gibt als in den bisher zugänglich gemachten Korrespondenzen. In neuem Licht erscheint Weberns Verhältnis zum Theater wie auch seine Karriere als Dirigent Tätigkeiten, die im Kontakt mit dem Freund und Opernkapellmeister besonders intensiv reflektiert werden.
Erste wissenschaftliche Edition eines wichtigen Briefkorpus im Umkreis der zweiten Wiener Schule
Vorwort - Einleitung - Grundlegung - Webern als Briefeschreiber - Die äußere Erscheinungsform der Briefe - Der Schreibvorgang - Anrede und Grußformel - Wortwahl. Schlüsselbegriffe des Fühlens und Denkens - Satzbau: Telegrammstil, Maximen und Schachtelsätze - Zur Funktion des Breifeschreibens: Monolog und Dialog. Zeugnis der Freundschaft - Die weiteren Briefe - Über das Theater - Über das Dirigieren - Über das eigene Schaffen - Weberns Korrespondenz-Denken. Zum Einfluss Strindbergs - Überwindung der Subjektivität. Parallelen zu Karl Kraus - Rückblick und Ausblick - Zur Textgestaltung - Zum Kommentar - Danksagung - Die Briefe - Verzeichnis der Siglen und Abkürzungen - Personen- und Werkregister
Erste wissenschaftliche Edition eines wichtigen Briefkorpus im Umkreis der zweiten Wiener Schule
Vorwort - Einleitung - Grundlegung - Webern als Briefeschreiber - Die äußere Erscheinungsform der Briefe - Der Schreibvorgang - Anrede und Grußformel - Wortwahl. Schlüsselbegriffe des Fühlens und Denkens - Satzbau: Telegrammstil, Maximen und Schachtelsätze - Zur Funktion des Breifeschreibens: Monolog und Dialog. Zeugnis der Freundschaft - Die weiteren Briefe - Über das Theater - Über das Dirigieren - Über das eigene Schaffen - Weberns Korrespondenz-Denken. Zum Einfluss Strindbergs - Überwindung der Subjektivität. Parallelen zu Karl Kraus - Rückblick und Ausblick - Zur Textgestaltung - Zum Kommentar - Danksagung - Die Briefe - Verzeichnis der Siglen und Abkürzungen - Personen- und Werkregister
[FR]
Anton Webern und Heinrich Jalowetz gehören zusammen mit Alban Berg zum frühesten und engsten Schülerkreis um Arnold Schönberg. Eine erfolgreiche Laufbahn als Theaterkapellmeister führte Jalowetz nach Prag und Köln, ehe er 1938 zur Emigration nach Amerika gezwungen wurde. Seine Briefe an Webern sind nicht erhalten, Weberns Briefe an Jalowetz hingegen liegen fast lückenlos vor: mehr als 300 Dokumente, die sich über einen Zeitraum von über 30 Jahren erstrecken. Sie erweisen sich als eine eigenständige Ganzheit, die Weberns Person, sein Denken, Fühlen und Handeln auf neue Weise sichtbar macht, zumal der Briefschreiber sich direkter und vielfältiger zu erkennen gibt als in den bisher zugänglich gemachten Korrespondenzen. In neuem Licht erscheint Weberns Verhältnis zum Theater wie auch seine Karriere als Dirigent Tätigkeiten, die im Kontakt mit dem Freund und Opernkapellmeister besonders intensiv reflektiert werden.
Erste wissenschaftliche Edition eines wichtigen Briefkorpus im Umkreis der zweiten Wiener Schule
Vorwort - Einleitung - Grundlegung - Webern als Briefeschreiber - Die äußere Erscheinungsform der Briefe - Der Schreibvorgang - Anrede und Grußformel - Wortwahl. Schlüsselbegriffe des Fühlens und Denkens - Satzbau: Telegrammstil, Maximen und Schachtelsätze - Zur Funktion des Breifeschreibens: Monolog und Dialog. Zeugnis der Freundschaft - Die weiteren Briefe - Über das Theater - Über das Dirigieren - Über das eigene Schaffen - Weberns Korrespondenz-Denken. Zum Einfluss Strindbergs - Überwindung der Subjektivität. Parallelen zu Karl Kraus - Rückblick und Ausblick - Zur Textgestaltung - Zum Kommentar - Danksagung - Die Briefe - Verzeichnis der Siglen und Abkürzungen - Personen- und Werkregister
Anton Webern und Heinrich Jalowetz gehören zusammen mit Alban Berg zum frühesten und engsten Schülerkreis um Arnold Schönberg. Eine erfolgreiche Laufbahn als Theaterkapellmeister führte Jalowetz nach Prag und Köln, ehe er 1938 zur Emigration nach Amerika gezwungen wurde. Seine Briefe an Webern sind nicht erhalten, Weberns Briefe an Jalowetz hingegen liegen fast lückenlos vor: mehr als 300 Dokumente, die sich über einen Zeitraum von über 30 Jahren erstrecken. Sie erweisen sich als eine eigenständige Ganzheit, die Weberns Person, sein Denken, Fühlen und Handeln auf neue Weise sichtbar macht, zumal der Briefschreiber sich direkter und vielfältiger zu erkennen gibt als in den bisher zugänglich gemachten Korrespondenzen. In neuem Licht erscheint Weberns Verhältnis zum Theater wie auch seine Karriere als Dirigent Tätigkeiten, die im Kontakt mit dem Freund und Opernkapellmeister besonders intensiv reflektiert werden.
Erste wissenschaftliche Edition eines wichtigen Briefkorpus im Umkreis der zweiten Wiener Schule
Vorwort - Einleitung - Grundlegung - Webern als Briefeschreiber - Die äußere Erscheinungsform der Briefe - Der Schreibvorgang - Anrede und Grußformel - Wortwahl. Schlüsselbegriffe des Fühlens und Denkens - Satzbau: Telegrammstil, Maximen und Schachtelsätze - Zur Funktion des Breifeschreibens: Monolog und Dialog. Zeugnis der Freundschaft - Die weiteren Briefe - Über das Theater - Über das Dirigieren - Über das eigene Schaffen - Weberns Korrespondenz-Denken. Zum Einfluss Strindbergs - Überwindung der Subjektivität. Parallelen zu Karl Kraus - Rückblick und Ausblick - Zur Textgestaltung - Zum Kommentar - Danksagung - Die Briefe - Verzeichnis der Siglen und Abkürzungen - Personen- und Werkregister
Product information
Order id: 89080
Difficulty: -
Duration: --:-- min
Pages: 720
publisher id: PSB 1007
EAN: 9783795703967
Difficulty: -
Duration: --:-- min
Pages: 720
publisher id: PSB 1007
EAN: 9783795703967
Composer: Anton von Webern
Arranger: -
Publisher: Schott Music - Music Distribution Services
Instrumentation: Bücher / Books
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Instrumentation: Bücher / Books
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