Ludwig van Beethoven Alexander L. Suder
Titel (DE): Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21 - Einführung und Analyse
Titel (EN): Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21 - Einführung und Analyse
Titel (FR): Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21 - Einführung und Analyse
Komponist / Composer: Beethoven, Ludwig van
Herausgeber / Editor:
Bearbeiter / Arranger:
Illustrator:
Opus: op. 21
Werkverzeichnis:
Besetzung / Instrumentation: Orchester / orchestra
Besetzungsdetails:
Kompositionsjahr / Date of Composition: 1799 - 1800
Aufführungsdauer / Duration:
Verlag / Publisher: Serie Piper
Erscheindungsdatum / Date of Publishing: 26.03.1986
Ausgabe / Publication: Studienpartitur - Study score - mit Erläuterung
with explanation - 2. Auflage April 1988 - -
Seiten / Pages: 100
Verarbeitung: Broschur - Paperback/Softcover
Schwierigkeitsgrad / Difficulty: - -
Sprache / Language: Deutsch
Reihe / Series:
ISMN:
ISMN-13:
ISMN-EAN:
UPC:
Titel (EN): Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21 - Einführung und Analyse
Titel (FR): Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21 - Einführung und Analyse
Komponist / Composer: Beethoven, Ludwig van
Herausgeber / Editor:
Bearbeiter / Arranger:
Illustrator:
Opus: op. 21
Werkverzeichnis:
Besetzung / Instrumentation: Orchester / orchestra
Besetzungsdetails:
Kompositionsjahr / Date of Composition: 1799 - 1800
Aufführungsdauer / Duration:
Verlag / Publisher: Serie Piper
Erscheindungsdatum / Date of Publishing: 26.03.1986
Ausgabe / Publication: Studienpartitur - Study score - mit Erläuterung
with explanation - 2. Auflage April 1988 - -
Seiten / Pages: 100
Verarbeitung: Broschur - Paperback/Softcover
Schwierigkeitsgrad / Difficulty: - -
Sprache / Language: Deutsch
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ISMN-13:
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Beethoven stellte dem Wiener Publikum seine 1. Sinfonie zu einem ziemlich späten Zeitpunkt vor: zur Zeit der Uraufführung im April 1800 hatte er das 30. Lebensjahr fast vollendet. Bis dahin war er bereits mit zwei Klavierkonzerten und einigen Klaviersonaten als eigenwilliger Komponist, besonders aber als brillanter Improvisator am Flügel hervorgetreten. Begründet lag die zögernde Haltung Beethovens vor allem im Respekt vor dem Erbe Haydns und Mozarts - ähnlich gig es einige Generationen später Johannes Brahms mit seinem sinfonischen Erstling in der Beethoven-Nachfolge. Die Uraufführung hatte Erfolg: man sah das Werk trotz seines unkonventionellen Beginns mit einem Sekundakkord in der Tradition Mozarts und Haydns. Alexander L. Suder geht in seiner Werkeinführung über diese Teilaspekte der Entstehungsgeschichte der 1. Sinfonie hinaus. Wie die "Erste" auf Zeitgenossen und spätere Generationen wirkte, wie sie entstand, erstmals aufgeführt, gestochen und schließlich gedruckt wurde, schildert dieses Buch auf Grund wissenschaftlich begründeter Fakten auf anschauliche Weise; analytische und die Interpretation betreffende Kommentare schließen sich an. Anregungen zur weiteren Beschäftigung mit dieser Sinfonie geben Literaturhinweise und eine Diskographie. Anhand der vollständig wiedergegebenen Partitur kann der Leser den Notentext beim Hören verfolgen und die analytischen Kommentare nachvollziehen.
siehe Rubrik Bücher/Multimedia
Einführung und Analyse: - Entstehung der 1. Sinfonie und ihre Uraufführung - Verhandlungen um die Drucklegung - Betrachtungen zur geschichtlichen Entwicklung der Gattung Sinfonie - Stellung innerhalb des sinfonischen Gesamtwerkes - Analytische Anmerkungen - Der erste Satz - Der zweite Satz - Der dritte Satz - Der vierte Satz - Zur Rezeption des Werkes - Zu Interpretation und Diskographie - . - Partitur: - I. Adagio molto/Allegro con brio - II. Andante cantabile con moto - III. Menuetto. Allegro molto e vivace - IV. Adagio/Allegro molto e vivace
siehe Rubrik Bücher/Multimedia
Einführung und Analyse: - Entstehung der 1. Sinfonie und ihre Uraufführung - Verhandlungen um die Drucklegung - Betrachtungen zur geschichtlichen Entwicklung der Gattung Sinfonie - Stellung innerhalb des sinfonischen Gesamtwerkes - Analytische Anmerkungen - Der erste Satz - Der zweite Satz - Der dritte Satz - Der vierte Satz - Zur Rezeption des Werkes - Zu Interpretation und Diskographie - . - Partitur: - I. Adagio molto/Allegro con brio - II. Andante cantabile con moto - III. Menuetto. Allegro molto e vivace - IV. Adagio/Allegro molto e vivace
[FR]
Beethoven stellte dem Wiener Publikum seine 1. Sinfonie zu einem ziemlich späten Zeitpunkt vor: zur Zeit der Uraufführung im April 1800 hatte er das 30. Lebensjahr fast vollendet. Bis dahin war er bereits mit zwei Klavierkonzerten und einigen Klaviersonaten als eigenwilliger Komponist, besonders aber als brillanter Improvisator am Flügel hervorgetreten. Begründet lag die zögernde Haltung Beethovens vor allem im Respekt vor dem Erbe Haydns und Mozarts - ähnlich gig es einige Generationen später Johannes Brahms mit seinem sinfonischen Erstling in der Beethoven-Nachfolge. Die Uraufführung hatte Erfolg: man sah das Werk trotz seines unkonventionellen Beginns mit einem Sekundakkord in der Tradition Mozarts und Haydns. Alexander L. Suder geht in seiner Werkeinführung über diese Teilaspekte der Entstehungsgeschichte der 1. Sinfonie hinaus. Wie die "Erste" auf Zeitgenossen und spätere Generationen wirkte, wie sie entstand, erstmals aufgeführt, gestochen und schließlich gedruckt wurde, schildert dieses Buch auf Grund wissenschaftlich begründeter Fakten auf anschauliche Weise; analytische und die Interpretation betreffende Kommentare schließen sich an. Anregungen zur weiteren Beschäftigung mit dieser Sinfonie geben Literaturhinweise und eine Diskographie. Anhand der vollständig wiedergegebenen Partitur kann der Leser den Notentext beim Hören verfolgen und die analytischen Kommentare nachvollziehen.
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Beethoven stellte dem Wiener Publikum seine 1. Sinfonie zu einem ziemlich späten Zeitpunkt vor: zur Zeit der Uraufführung im April 1800 hatte er das 30. Lebensjahr fast vollendet. Bis dahin war er bereits mit zwei Klavierkonzerten und einigen Klaviersonaten als eigenwilliger Komponist, besonders aber als brillanter Improvisator am Flügel hervorgetreten. Begründet lag die zögernde Haltung Beethovens vor allem im Respekt vor dem Erbe Haydns und Mozarts - ähnlich gig es einige Generationen später Johannes Brahms mit seinem sinfonischen Erstling in der Beethoven-Nachfolge. Die Uraufführung hatte Erfolg: man sah das Werk trotz seines unkonventionellen Beginns mit einem Sekundakkord in der Tradition Mozarts und Haydns. Alexander L. Suder geht in seiner Werkeinführung über diese Teilaspekte der Entstehungsgeschichte der 1. Sinfonie hinaus. Wie die "Erste" auf Zeitgenossen und spätere Generationen wirkte, wie sie entstand, erstmals aufgeführt, gestochen und schließlich gedruckt wurde, schildert dieses Buch auf Grund wissenschaftlich begründeter Fakten auf anschauliche Weise; analytische und die Interpretation betreffende Kommentare schließen sich an. Anregungen zur weiteren Beschäftigung mit dieser Sinfonie geben Literaturhinweise und eine Diskographie. Anhand der vollständig wiedergegebenen Partitur kann der Leser den Notentext beim Hören verfolgen und die analytischen Kommentare nachvollziehen.
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Order id: 89196
Difficulty: -
Duration: --:-- min
Pages: 100
publisher id: SP 8119
EAN: 9783795781194
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Pages: 100
publisher id: SP 8119
EAN: 9783795781194
Composer: Alexander L. Suder
Arranger: -
Publisher: Schott Music - Music Distribution Services
Instrumentation: Bücher / Books
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