WAGNERLITERATUR -
Titel (DE): Wagnerliteratur - Wagnerforschung - (Bericht über das Wagner-Symposium München 1983)
Titel (EN): Wagnerliteratur - Wagnerforschung - (Bericht über das Wagner-Symposium München 1983)
Titel (FR): Wagnerliteratur - Wagnerforschung - (Bericht über das Wagner-Symposium München 1983)
Komponist / Composer:
Herausgeber / Editor: Dahlhaus, Carl / Voss, Egon
Bearbeiter / Arranger:
Illustrator:
Opus:
Werkverzeichnis:
Besetzung / Instrumentation: /
Besetzungsdetails:
Kompositionsjahr / Date of Composition:
Aufführungsdauer / Duration:
Verlag / Publisher: Schott Music
Erscheindungsdatum / Date of Publishing: 08.10.1985
Ausgabe / Publication: - -
- - -
Seiten / Pages: 244
Verarbeitung: Broschur - Paperback/Softcover
Schwierigkeitsgrad / Difficulty: - -
Sprache / Language: Deutsch
Reihe / Series: Musikwissenschaft
ISMN:
ISMN-13:
ISMN-EAN:
UPC:
Titel (EN): Wagnerliteratur - Wagnerforschung - (Bericht über das Wagner-Symposium München 1983)
Titel (FR): Wagnerliteratur - Wagnerforschung - (Bericht über das Wagner-Symposium München 1983)
Komponist / Composer:
Herausgeber / Editor: Dahlhaus, Carl / Voss, Egon
Bearbeiter / Arranger:
Illustrator:
Opus:
Werkverzeichnis:
Besetzung / Instrumentation: /
Besetzungsdetails:
Kompositionsjahr / Date of Composition:
Aufführungsdauer / Duration:
Verlag / Publisher: Schott Music
Erscheindungsdatum / Date of Publishing: 08.10.1985
Ausgabe / Publication: - -
- - -
Seiten / Pages: 244
Verarbeitung: Broschur - Paperback/Softcover
Schwierigkeitsgrad / Difficulty: - -
Sprache / Language: Deutsch
Reihe / Series: Musikwissenschaft
ISMN:
ISMN-13:
ISMN-EAN:
UPC:
Richard Wagner und sein Werk bedeuten nicht nur ein großes, sondern auch ein fragwürdiges Erbe, fragwürdig im alten ursprünglichen wie im heute gebräuchlichen Sinne dieses Wortes. Vor allem diese Fragwürdigkeit ist es, die eine Auseinandersetzung mit Wagner rechtfertigt oder sogar fordert. Nun gibt es ja seit mehr als hundert Jahren den Streit zwischen Wagnerianern und Antiwagnerianern. Ein derartiges emotionsgeladenes Pro oder Contra ist hier jedoch nicht gemeint. Vielmehr soll gezeit werden, dass es außer kritikloser Glorifizierung und ebenso kritikloser, weil blinder Verdammung einen dritten Weg gibt, den namlich der nüchtern-sachlichen Betrachtung, in der zunächst eeinaml die Fakten, die überprüfbaren Daten den Maßstab bilden. Von der bisherigen riesigen Literatur über Wagner beruht freilich nur ein verschwindend geringer Teil auf tatsächlicher Forschung. Es gibt jedoch inzwischen eine Wagnerforschung, die diesen Namen wirklich verdient. Ihre Ergebnisse sollen hier nicht nur präsentiert, sondern zugleich zur Diskussion gestellt und mit dem herrschenden Bewußtsein konfrontiert werden - in der Hoffnung, dass dieses Bewußtsein sich dort, wo es nötig ist, wandelt.
Vorwort - Einleitung - Programm des Wagner-Symposiums München 10.-12. Juni 1983 - Der junge Wagner - Wagner und Meyerbeer in der Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts - Probleme einer historisch-kritischen Ausgabe von Wagners Schriften und Briefen - Wagnerliteratur und Wagnerforschung - Partitur und Inszenierung (am Beispiel des 1. Aktes "Tannhäuser") - Register
Vorwort - Einleitung - Programm des Wagner-Symposiums München 10.-12. Juni 1983 - Der junge Wagner - Wagner und Meyerbeer in der Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts - Probleme einer historisch-kritischen Ausgabe von Wagners Schriften und Briefen - Wagnerliteratur und Wagnerforschung - Partitur und Inszenierung (am Beispiel des 1. Aktes "Tannhäuser") - Register
[FR]
Richard Wagner und sein Werk bedeuten nicht nur ein großes, sondern auch ein fragwürdiges Erbe, fragwürdig im alten ursprünglichen wie im heute gebräuchlichen Sinne dieses Wortes. Vor allem diese Fragwürdigkeit ist es, die eine Auseinandersetzung mit Wagner rechtfertigt oder sogar fordert. Nun gibt es ja seit mehr als hundert Jahren den Streit zwischen Wagnerianern und Antiwagnerianern. Ein derartiges emotionsgeladenes Pro oder Contra ist hier jedoch nicht gemeint. Vielmehr soll gezeit werden, dass es außer kritikloser Glorifizierung und ebenso kritikloser, weil blinder Verdammung einen dritten Weg gibt, den namlich der nüchtern-sachlichen Betrachtung, in der zunächst eeinaml die Fakten, die überprüfbaren Daten den Maßstab bilden. Von der bisherigen riesigen Literatur über Wagner beruht freilich nur ein verschwindend geringer Teil auf tatsächlicher Forschung. Es gibt jedoch inzwischen eine Wagnerforschung, die diesen Namen wirklich verdient. Ihre Ergebnisse sollen hier nicht nur präsentiert, sondern zugleich zur Diskussion gestellt und mit dem herrschenden Bewußtsein konfrontiert werden - in der Hoffnung, dass dieses Bewußtsein sich dort, wo es nötig ist, wandelt.
Vorwort - Einleitung - Programm des Wagner-Symposiums München 10.-12. Juni 1983 - Der junge Wagner - Wagner und Meyerbeer in der Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts - Probleme einer historisch-kritischen Ausgabe von Wagners Schriften und Briefen - Wagnerliteratur und Wagnerforschung - Partitur und Inszenierung (am Beispiel des 1. Aktes "Tannhäuser") - Register
Richard Wagner und sein Werk bedeuten nicht nur ein großes, sondern auch ein fragwürdiges Erbe, fragwürdig im alten ursprünglichen wie im heute gebräuchlichen Sinne dieses Wortes. Vor allem diese Fragwürdigkeit ist es, die eine Auseinandersetzung mit Wagner rechtfertigt oder sogar fordert. Nun gibt es ja seit mehr als hundert Jahren den Streit zwischen Wagnerianern und Antiwagnerianern. Ein derartiges emotionsgeladenes Pro oder Contra ist hier jedoch nicht gemeint. Vielmehr soll gezeit werden, dass es außer kritikloser Glorifizierung und ebenso kritikloser, weil blinder Verdammung einen dritten Weg gibt, den namlich der nüchtern-sachlichen Betrachtung, in der zunächst eeinaml die Fakten, die überprüfbaren Daten den Maßstab bilden. Von der bisherigen riesigen Literatur über Wagner beruht freilich nur ein verschwindend geringer Teil auf tatsächlicher Forschung. Es gibt jedoch inzwischen eine Wagnerforschung, die diesen Namen wirklich verdient. Ihre Ergebnisse sollen hier nicht nur präsentiert, sondern zugleich zur Diskussion gestellt und mit dem herrschenden Bewußtsein konfrontiert werden - in der Hoffnung, dass dieses Bewußtsein sich dort, wo es nötig ist, wandelt.
Vorwort - Einleitung - Programm des Wagner-Symposiums München 10.-12. Juni 1983 - Der junge Wagner - Wagner und Meyerbeer in der Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts - Probleme einer historisch-kritischen Ausgabe von Wagners Schriften und Briefen - Wagnerliteratur und Wagnerforschung - Partitur und Inszenierung (am Beispiel des 1. Aktes "Tannhäuser") - Register
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Order id: 88706
Difficulty: -
Duration: --:-- min
Pages: 244
publisher id: ED 7269
EAN: 9783795722029
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EAN: 9783795722029
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Arranger: -
Publisher: Schott Music - Music Distribution Services
Instrumentation: Bücher / Books
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