Quintett op.26 : für Piccoloflöte Graham Waterhouse
Titel (DE): Quintett op. 26 -
Titel (EN): Quintet op. 26 -
Titel (FR): Quintette op. 26 -
Komponist / Composer: Waterhouse, Graham
Herausgeber / Editor:
Bearbeiter / Arranger:
Illustrator:
Opus: op. 26
Werkverzeichnis:
Besetzung / Instrumentation: Piccolo, 2 Violinen, Viola und Violoncello / Piccolo, 2 violins, viola and cello
Besetzungsdetails:
Kompositionsjahr / Date of Composition:
Aufführungsdauer / Duration:
Verlag / Publisher: Musikverlag Zimmermann
Erscheindungsdatum / Date of Publishing: 01.01.2002
Ausgabe / Publication: Partitur und Stimmen - Score and parts -
- - -
Seiten / Pages: 60
Verarbeitung: Rückendrahtheftung - Saddle-wire stitching
Schwierigkeitsgrad / Difficulty: - -
Sprache / Language: Deutsch Englisch Französisch
Reihe / Series:
ISMN: M-010-34380-8
ISMN-13: 979-0-010-34380-8
ISMN-EAN: 9790010343808
UPC:
Titel (EN): Quintet op. 26 -
Titel (FR): Quintette op. 26 -
Komponist / Composer: Waterhouse, Graham
Herausgeber / Editor:
Bearbeiter / Arranger:
Illustrator:
Opus: op. 26
Werkverzeichnis:
Besetzung / Instrumentation: Piccolo, 2 Violinen, Viola und Violoncello / Piccolo, 2 violins, viola and cello
Besetzungsdetails:
Kompositionsjahr / Date of Composition:
Aufführungsdauer / Duration:
Verlag / Publisher: Musikverlag Zimmermann
Erscheindungsdatum / Date of Publishing: 01.01.2002
Ausgabe / Publication: Partitur und Stimmen - Score and parts -
- - -
Seiten / Pages: 60
Verarbeitung: Rückendrahtheftung - Saddle-wire stitching
Schwierigkeitsgrad / Difficulty: - -
Sprache / Language: Deutsch Englisch Französisch
Reihe / Series:
ISMN: M-010-34380-8
ISMN-13: 979-0-010-34380-8
ISMN-EAN: 9790010343808
UPC:
Das Quintett wurde 1989 auf Anregung der Piccolo-Spielerin des Schleswig-Holstein-Festival- Orchesters geschrieben. Seine Uraufführung fand am 1. Januar 1990 anlässlich eines privaten Konzertes in London statt. Die Grund-Idee bei der Komposition war es, die Piccolo-Flöte soweit wie möglich in den Streicherklang zu integrieren, wie es in der Kammermusik-Literatur bei manchen Quintetten mit Klarinette realisiert ist. Gelegentlich werden die Differenzen zwischen den Lagen des Piccolo und den Streichern für spezielle strukturelle und harmonische Effekte ausgenutzt. Beispielsweise entstehen aufgrund der großen Abstände zwischen den Oktaven an einigen Stellen bitonale Effekte von ungewöhnlicher Klangfarbe. Das einsätzige Quintett ist in Sonatenhauptsatzform geschrieben und mit einer langsamen Einleitung versehen, die in veränderter Form gegen Ende des Werkes wiedererscheint. Eine Coda, nicht ohne einen Hauch von Virtuosität, führt das Werk zum Schluss.
Das Quintett wurde 1989 auf Anregung der Piccolo-Spielerin des Schleswig-Holstein-Festival- Orchesters geschrieben. Seine Uraufführung fand am 1. Januar 1990 anlässlich eines privaten Konzertes in London statt. Die Grund-Idee bei der Komposition war es, die Piccolo-Flöte soweit wie möglich in den Streicherklang zu integrieren, wie es in der Kammermusik-Literatur bei manchen Quintetten mit Klarinette realisiert ist. Gelegentlich werden die Differenzen zwischen den Lagen des Piccolo und den Streichern für spezielle strukturelle und harmonische Effekte ausgenutzt. Beispielsweise entstehen aufgrund der großen Abstände zwischen den Oktaven an einigen Stellen bitonale Effekte von ungewöhnlicher Klangfarbe. Das einsätzige Quintett ist in Sonatenhauptsatzform geschrieben und mit einer langsamen Einleitung versehen, die in veränderter Form gegen Ende des Werkes wiedererscheint. Eine Coda, nicht ohne einen Hauch von Virtuosität, führt das Werk zum Schluss.
Das Quintett wurde 1989 auf Anregung der Piccolo-Spielerin des Schleswig-Holstein-Festival- Orchesters geschrieben. Seine Uraufführung fand am 1. Januar 1990 anlässlich eines privaten Konzertes in London statt. Die Grund-Idee bei der Komposition war es, die Piccolo-Flöte soweit wie möglich in den Streicherklang zu integrieren, wie es in der Kammermusik-Literatur bei manchen Quintetten mit Klarinette realisiert ist. Gelegentlich werden die Differenzen zwischen den Lagen des Piccolo und den Streichern für spezielle strukturelle und harmonische Effekte ausgenutzt. Beispielsweise entstehen aufgrund der großen Abstände zwischen den Oktaven an einigen Stellen bitonale Effekte von ungewöhnlicher Klangfarbe. Das einsätzige Quintett ist in Sonatenhauptsatzform geschrieben und mit einer langsamen Einleitung versehen, die in veränderter Form gegen Ende des Werkes wiedererscheint. Eine Coda, nicht ohne einen Hauch von Virtuosität, führt das Werk zum Schluss.
Produktinformation
Bestellnummer: 549482
Schwierigkeitsgrad: -
Dauer: --:-- min
Seiten: 60
Verlagsnummer: ZZM 34380
EAN: 9790010343808
Schwierigkeitsgrad: -
Dauer: --:-- min
Seiten: 60
Verlagsnummer: ZZM 34380
EAN: 9790010343808
Komponist: Graham Waterhouse
Arrangeur: -
Verlag: Musikverlag Zimmermann KG
Besetzung: Kammermusik / Ensemble
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Verlag: Musikverlag Zimmermann KG
Besetzung: Kammermusik / Ensemble
Medien
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